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Solar Fake

SPV

Seit Jahren träumt Sven Friedrich davon, ein Album aufzunehmen, das komplett aus elektronischer Musik besteht. Mit Solar Fake hat der Sänger von Zeraphine, der bereits seit dem sechsten Lebensjahr Musik macht, seinen Traum in die Tat umgesetzt. Während seine Band handgemachten Rock intoniert, ist bei seinem Solo-Projekt Solar Fake alles elektronisch – abgesehen von Friedrichs Stimme. Für „Broken Grid“ kreierte der Berliner eigene Sounds, mit denen er zwölf stimmungsvolle Lieder erschuf, die das ganze Spektrum elektronischer Musik abdecken, von Synth-Pop über EBM und Industrial bis zu Electro Rock.

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Konsequent elektronisch, so lautet die Devise von Solar Fake. „Seit vielen Jahren habe ich davon geträumt, Musik zu machen, die ausschließlich elektronisch erzeugt wird“, sagt Sven Friedrich. Man kennt den Vokalisten und Multi-Instrumentalisten von seiner Rockband Zeraphine, jetzt präsentiert er, frei nach dem Motto: „Auf einem Bein kann man nicht stehen“, sein neues Projekt Solar Fake. „In der elektronischen Musik gefallen mir viele Stile wie etwa Synth-Pop, EBM, Industrial und Electro Rock. Ich sehe gar nicht ein, warum man sich nur auf einen Stil beschränken soll“, kommentiert er die erfrischende Mischung des Albumdebüts „Broken Grid“. Dazu glänzt jeder der zwölf Titel mit einem augenblicklich ins Blut schießenden Chorus sowie ausgefeilten Versen.

Bis auf die Coverversion von Radioheads „Creep“ stammen sämtliche Songs aus Friedrichs Feder. „Fast alle Sounds, die ich einsetze, habe ich selbst kreiert“, berichtet er. „Es gibt viele Schichten und Sequenzer-Linien, für die ich ein transparentes Klangbild schaffen wollte.“ An den Sänger Sven Friedrich stellen elektronische Songs völlig andere Anforderungen als Rockmusik. „Während ich bei Zeraphine die Phrasierung leicht verschleppen kann, muss ich für Solar Fake präzise den Beat treffen.“ Textlich behandelt er Themen wie Betrug, Selbstbetrug, gestörte Wahrnehmung und mentale Wunden. „(You Think You´re) Radical“ etwa handelt von penetranten Wichtigtuern, „The Shield“ spricht von psychischen Verletzungen, die sensible Naturen sich zuziehen können. Der mysteriöse Projekt-Name Solar Fake (auf deutsch etwa: “Sonnenfälschung“) bezieht sich übrigens sowohl auf Dinge, die völlig anders sind als anfangs erwartet, als auch auf die zwei Gesichter, die jeder Mensch besitzt. Der Albumtitel „Broken Grid“ (deutsch: gerissenes Netz) steht hingegen für eine durchbrochene Schutzschicht, ein Verlust, der für Menschen in der Regel schlimme Folgen hat.

Bereits im Alter von sechs Jahren ging Sven („Fußball fand ich doof“) zur Musikschule, um klassische Gitarre zu lernen. Später folgten Klavier und Schlagzeug. Mit dreizehn stieg er in seine erste Band ein, zu Beginn als Trommler, später als Gitarrist. 1990 zählte der Allrounder zu den Gründern der Kapelle, aus der 1993 die Dreadful Shadows erwuchsen, deren Frontmann Friedrich werden sollte. Vier Alben spielte das Quintett ein, das im Jahr 2000 beschloss, getrennte Wege zu gehen. Unmittelbar darauf startete der Berliner Zeraphine, die bislang ebenfalls vier Alben veröffentlichten. Seine Liebe zur elektronischen Musik wurde vor allem von deutschen Acts wie Deine Lakaien, Project Pitchfork und Wumpscut geweckt, „Depeche Mode kamen erst später“, lacht er. Natürlich plant Sven Friedrich auch eine Live-Präsentation der Solar-Fake-Songs. „Ich werde zusammen mit einem weiteren Musiker auf der Bühne stehen und Keyboard spielen. Im Hintergrund sollen Filme laufen, ansonsten werden – abgesehen von meiner Stimme – nur elektronische Sounds erklingen.“ Konsequent elektronisch eben.

Mit “FRONTIERS” legt der Electro- Act um Sven Friedrich (Frontmann/Sänger von Zeraphine, Dreadful Shadows) ein wirklich außergewöhnliches Werk vor. Was sich auf dem Debüt “Broken Grid” (2008) und der folgenden “Resigned E.P.” (2009) bereits angedeutet hat, findet nun in “FRONTIERS” eine gelungene Fortsetzung: treibende Beats und tanzbare Floorfiller verschmelzen mit großen Melodien, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Svens Stimme zeigt sich facettenreich wie nie zuvor – und trotzdem ist sie das Element, das die insgesamt 11 Tracks fast spielerisch miteinander verbindet.

Musikalisch bietet “FRONTIERS” nur eines nicht: Langeweile. Vom ‘typischen’ SOLAR FAKE-Sound, über LoFi-Electropunk, Industrial, Synthpop bis hin zu ’80er Einflüssen überrascht das Album von Track zu Track auf das allerangenehmste. Eines fällt dabei vor allen anderen Dingen auf – Songs, Arrangement und Produktion klingen frischer, tanzbarer und clubtauglicher als je zuvor.

Nicht zuletzt durch eine Support-Tour mit VNV Nation und zahlreiche Festivalauftritte machten SOLAR FAKE auf sich aufmerksam; es eröffnete sich ihnen ein zahlreiches und stetig wachsendes Publikum – auch außerhalb der Zeraphine-Fangemeinde.

Quelle: SPV - letztes Update: 17.08.2011
offizielle Webseiten von Solar Fake
Webseite:http://www.solarfake.de
MySpace:http://www.myspace.com/solarfake
Facebook:http://www.facebook.com/SolarFake
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