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Hocico

Fabian Aicrag

Als Erk Aicrag (Texte, Gesang) und Racso Agroyam (Programmierung) nach ersten musikalischen Gehversuchen 1993 Hocico gründeten, war nicht abzusehen wie erfolgreich die beiden Mexikaner einmal werden würden. „An Verkaufszahlen oder ähnliches haben wir nie gedacht. An erster Stelle hatten wir das Bedürfnis zu sagen und zu tun wozu wir Lust hatten. Wir wollten die Regeln der Gesellschaft brechen. Die Restriktionen, welche uns von anderen auferlegt werden, sind eine große Inspirationsquelle für uns. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Nur die Art und Weise, wie wir uns ausdrücken ist teilweise anders geworden“, erklärt Erk. Nachdem das Debüt „Odio Bajo El Alma“ sehr rohe, ungezügelte Electronic-Body-Music bot, waren die nächsten beiden Veröffentlichungen klarer strukturiert. Auf „Cursed Land“ und „Sangre Hirviente“ wurden die Aggressionen kanalisiert und von hämmernden Beats mit eingängigen Melodien und Refrains unterlegt – ein Konzept, das immer mehr Fans begeistern konnte, obwohl sich an den Songinhalten nichts geändert hatte. Sex, Lügen, Tod, Missbrauch und Religion bestimmen die Texte. „Hocio ist unser Weg, Gefühle ehrlich und schonungslos aufzuarbeiten. Dieser Funke soll auch auf unsere Hörer überspringen. Sie sollen ihre eigene dunkle Seite erkennen und sich damit auseinandersetzen“, erläutert das Duo.

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Dass viele Anhänger elektronischer Klänge dieser Aufforderung gerne nachkommen, stellte sich mit „Aqui Y Ahora En El Silencio“ und „Signos De Aberracion“ heraus. Mit diesen beiden Scheiben gelang der endgültige Durchbruch. Songs wie „Poltergeist“, „Forgotten Tears“ oder „Untold Blasphemies“ waren und sind absolute Club-Hits, die weltweit für volle Tanzflächen sorgen. Die Konzerte der beiden Mexikaner waren ein Triumphzug. Egal ob bei den großen Festivals oder in kleineren Clubs – durch ihre aggressive Live-Show begeistern die Jungs die Konzertbesucher von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Kein Wunder, dass man sich 2003 zum 10-Jährigen bestehen nicht nur auf Geburtstagstour begab, sondern seine Fans mit etwas ganz besonderem beschenkte. Mit „Hate Never Dies“ als 4er-CD-Box machte man nicht nur die ersten Demotapes einer breiten Öffentlichkeit zugänglich, sondern ließ einige Stücke von Künstlern wie Suicide Commando, Aslan Faction, Solitary Experiments oder God Module remixen.

Mit dem infernalen Nachfolgealbum “Wrack and Ruin”, sowie der wuchtigen Vorab-Single “Born to be (Hated)” und der dazugehörigen Welttournee zementierten Hocico ihren Status als absolute Speerspitze des Hard Electro. Keine Band konnte mit so kompromisslosen Klängen ein solch großes – und stetig wachsendes – Publikum erreichen.

Nach den Aktivitäten um “Wrack and Ruin” entschlossen sich Erk und Racso, der Band eine kleine, wohl verdiente Auszeit zu gönnen. Erk widmete sich in den darauf folgenden Jahren seinem Soloprojekt, Rabia Sorda, während Racso die Zeit nutzte, diversen aufstrebenden mexikanischen Bands produktionstechnische Starthilfe zu geben. Aber… großer Ereignisse werfen ihre Schatten voraus, und so meldeten sich die Beiden im Spätsommer 2007 mit einer Club-Bombe von einer Single zurück – “About a Dead” dürfte dann auch allen Aspiranten auf den Hardfloor-Thron gezeigt haben, wer der Meister ist. Hocico sind zurück … und musikalisch so stark wie nie! Ende 2007 folgte eine weitere Single mit dem programmatischen Titel “The Shape of Things To Come”, und nach einer gefeierten Tour als Headliner der Out Of Line Festivals 2007 gingen die beiden mexikanischen Berserker wieder ins Studio, um ihr nächstes Album fertig zu stellen. „Memorias Atrás“ bietet einen Floor Filler nach dem Anderen und ist bereits jetzt ein neuer Genre- Klassiker.

Quelle: Out Of Line - letztes Update: 10.01.2012
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